Patientencharta

 

 

Am 16.10.2002 kam die von der Bundesregierung eingesetzte "Arbeitsgruppe Patientencharta" zu ihrer abschließenden Sitzung im Bundesministerium der Justiz.

Die Charta beschreibt in verständlicher Sprache die Rechte der Patienten auf Beratung, ärztliche Versorgung, Information und Aufklärung.

Sie macht das geltende Medizinrecht transparenter. Sie geht auf Erwartungen, Rechte und Pflichten von Patienten und Ärzten ein und macht so die differenzierten Regelungen des Arztrechts für Patienten durchsichtiger. Künftig sollen es Patienten leichter haben, ihre Rechte geltend zu machen.

Die Patientencharta wurde von Vertreterinnen und Vertretern von Patienten, Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, private Krankenversicherungen, Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfegruppen und Verbraucherzentralen, sowie Gesundheits- u. Justizministerien der Länder erarbeitet.

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